Bundesverband führender IT-Hersteller im Gesundheitswesen (bvitg) veröffentlicht Positionspapier zur Bundestagswahl 2017

23.03.2017, Autor: Janja Walla, Quelle: bvitg e.V., i-SOLUTIONS Health GmbH

23. März 2017 – Im Rahmen seiner Mitgliederversammlung hat der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. am 15.03.2017 seine Positionen zur kommenden Bundestagswahl veröffentlicht. Der bvitg e. V. vertritt in Deutschland die führenden IT-Anbieter im Gesundheitswesen, darunter auch die i-SOLUTIONS Health GmbH.

Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V. in Berlin wurden erstmalig die Positionen des Verbandes zur Bundestagswahl 2017 vorgestellt. Darin fordert der bvitg von der kommenden Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur konsequenten Digitalisierung des Gesundheitswesens.

„Die aktuelle Bundesregierung hat sich intensiv mit der Digitalisierung des Gesundheitssystems auseinandergesetzt und dahingehend wichtige, längst überfällige Impulse gesetzt. Im Hinblick auf die nächste Legislaturperiode geht es nun darum, diese Impulse aufzugreifen und weiterzuentwickeln. Deshalb hat der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. als Vertreter der führenden Anbieter von digitalen Lösungen im Gesundheitswesen Handlungsfelder mit großer Bedeutung für die künftige Digitalisierung herausgearbeitet. Zentraler Punkt dabei ist, Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu einer persönlichen elektronischen Patientenakte zu ermöglichen“, erklärt Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender des bvitg.

Als wichtige Handlungsfelder identifiziert der Verband insbesondere die Entwicklung eines nationalen eHealth-Zielbildes sowie die Chancen der digitalen Gesundheitswirtschaft. „Die Gesundheitswirtschaft ist eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft und die Gesundheits-IT eine Branche mit enormen Potenzialen. Fairer Wettbewerb ist dabei der Treiber, den es zu schützen gilt“, betont Ekkehard Mittelstaedt, Geschäftsführer des bvitg. „Zusätzlich brauchen die Anbieter und Anwender Planungssicherheit und Klarheit über die anstehenden Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung. Gemeinsam mit allen Akteuren benötigen wir eine Vision, aus der sich konkrete und messbare strategische Ziele für die Versorgungslandschaft und Gesundheitswirtschaft ableiten lassen – unter anderem im Hinblick auf Interoperabilität.“

„Wir als IT-Hersteller und Mitglied des bvitg e.V. erwarten uns eine stärkere Unterstützung der Digitalisierung im Gesundheitswesen seitens der Politik“, kommentiert Peter Herrmann, Geschäftsführer und Vertreter der i-SOLUTIONS Health GmbH im Bundesverband, die Aktion. „Die Handlungsfelder sind klar, jetzt geht es um eine kosequente und nachhaltige Umsetzung der Ziele und die Stärkung des Wirtschaftsfaktors Gesundheitswesen, zu dem unser Unternehmen seit über 35 Jahren beiträgt.“

Weitere Forderungen des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V. und seiner Mitglieder lesen Sie im bvitg-Positionspapier zur Bundestagswahl 2017.

Über den Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V.
Der bvitg e. V. vertritt in Deutschland die führenden IT-Anbieter im Gesundheitswesen, deren Produkte je nach Segment in bis zu 90 Prozent des ambulanten und stationären Sektors inklusive Reha-, Pflege- und Sozialeinrichtungen eingesetzt werden. Über 70 Prozent der Unternehmen sind international tätig. Die bvitg Service GmbH, die als hundertprozentige Tochtergesellschaft des bvitg e. V. auftritt, organisiert den verbandseigenen Branchentreff conhIT – connecting Health IT und betreibt das Health IT-Portal. Mehr Informationen auf www.bvitg.de.

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